Julia´s blog

Die Julia auf Reisen, wo sie war wo sie hinwill und was sie dabei so erlebt

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Geheim

Erinnerung

In der "Nasszelle" meine neuen Unterkunft riecht es wie es wie damals bei meinen Großeltern.

Nicht wie bei ihnen in der Wohnung sondern wie bei ihnen auf dem Klo, dem Abort, wie ihn meine Oma manchmal nennt.

Es ist kalt und es riecht nach kalten Rauch (und auch noch ein bisschen nach dem was man so auf Toiletten erledigt)

Zu Hause bei meinen Großeltern hat mein Opa geraucht und wenn ich im 1. Stock auf Klo gehen wollte musste ich aus der Küchentür raus auf den Mini Balkon und dann durch die Holztür auf Klo. Wir hatten so zu sagen ein Balkon-Klo. Im Winter war das machmal ganz schön kalt.

Aber dafür war schon morgens früh die Küche der wärmste Ort im Haus. Der Holzofen war angeschmissen und meine Oma hat meine Sachen schon am Ofenrohr aufgewärmt, sie stellt einen Heizlüfter direkt vor mich und meine kalten Füsse, traumhaft kuschelig und geborgen hab ich mich da gefühlt.

Und wie der King hab ich mich gefühlt dann mit meinen Onkels frühstücken zu dürfen wenn die sich vor dem Gang zur Schule noch die Wecken reingeschoben haben. Wie schön was das für mich Steppke mit den beiden grossen und Oma und Opa, da hab ich mich schon zu dem einen oder anderen unfreiwilligen komischen Ding hinreißen lassen. Wie einem Nutella-Gesicht mit Flecken auf der Nase und einer Erweiterung der Mundwinkel bis fast hinter die Ohren. Schön wars wenn meine beiden Onkel,

11 und 12 Jahre älter, bei dem Anblick vor Lachen fast vom Hocker fielen und zum ersten Mal,

an dem Tag, richtig wach aussahen.




3.11.06 00:09


retrospektive

ja, machmal in einem Buch oder in einem Film erlebt die "Heldin", bevor sie in einen neuen "Abschnitt" eintritt, einen Rückblick.

Sowas kann einem auch im wahren Leben passieren. Und nach Stunden auf einer Party auf die ich  gar nicht eingeladen war
und für die ich mir vorgenommen hatte mich im Hitergrund zu halten, eine Retrospektive der letzten 5 Jahre meines Lebens, mit Menschen. Von fast jedem Abschnitt den ich in meiner Studienzeit durchlebt habe, 
war jemand da.
Ich hab mich gefreut, ich hatte Spass. Es war schön sie alle zu sehen, zu treffen und mit ihnen zu sprechen.
Und irgendwann hatte ich zuviel, auch vom Bier .
Samstag dann, früh, durch die Begenungen vom Freitag Abend angeregt dann der eigene Rückblick und die Frage. Was bedeutet es und bei wem kann ich mich bedanken? Dafür, dass ich zum Ende meines Studiums diesen Abend erleben durfte. Was es bedeutet?

Hallo neuer Abeschnitt, ich glaub, jetzt bin ich fast bereit für das Vorwärts gehen.

17.9.06 18:01


schon wieder umziehen

ja und weil das so ist, muss ich in zwei Wochen wieder umziehen.

Ich steh seid Heute Morgen wieder auf der Warteliste für ein Gästezimmer für den Oktober. 
Ich hab ja erst am 6. Oktober Ba. Arbeit Abgabetermin und dann werd ich
so um die 3. Oktober Woche das Kolloquium halten. Also brauche ich im Oktober noch einen Unterschlupf. Ich hoffe ich werd rechtzeitig Bescheid bekommen.

Ja, ich warte seid Dienstag auf eine Rückmeldung meines Professors, nachdem ich am Montag ja die Beta Version der Arbeit auf die Reise geschickt hatte.

Sonst, ich hab Heute die studentische Gremien vorgestellt, sowie auch ein paar wichtige allgemeine Hochschulgremien. Jetzt schon in drei 1. Semestergruppen.
Morgen und nächste Woche werd ich noch mal ran. Wenn das kein Abschluss
meiner langen Gremientätigkeit ist. 
14.9.06 20:11


Krank?

ich bin vielleicht krank,
ja schade. Der Kopf ist schon seid Sonntag irgendwie angeschlagen, Gestern so gegen abend wurd mir dann kalt, ich dachte ich bin nur müde. Heute wurd mir dann gegen Mittag auch wieder kalt und später kam dann noch ein starkes Bedürfniss zum Einkuscheln und etwas gliederunwohlfühlen dazu.
Nun sitz ich daheim auf dem Bett und werd mich gemütlich einkuscheln den Abend über und die Nase ja nicht zu viel aus der Decke strecken.
euch auch einen ruhigen Abend
5.9.06 20:02


Dinge die man nicht ändern kann

Eltern,
womit hat man die verdient. Ich mein die eigenen. Die von anderen sind ja mal ganz nett, das ist wie mit Kindern anderer Leute, man kann sie wieder abgeben wenn sie nerven.
Aber die eigenen, die fordern und verlangen bediehnungslose Dankbarkeit, ach ja Vergebung, Absolution ach und ewige Verehrung vielleicht auch.
Sie zersören dich immer wieder wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Und wenn das einzige was dich am Abgrund vom springen abgehalten hatt, du selbst warst, du ganz alleine. Wie gesagt, sie waren es die dich an den Abgrund geschupst haben, welche rechte haben sie dann noch.
Was hält mich davon ab sie zu verachten und ihnen einen einsamen Tod zu wünschen. Rache, Wut, Schmerz und den Wunsch sie zu packen und zu schüttel bis sie keine Chance mehr haben als zu sehen. Mir in die Augen zu sehen und zu sehen was sie angerichtet haben und dass es an der Zeit ist Verantwortung dafür zu übernehmen. JETZT
2.8.06 01:00


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